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Bernies Sage als Weltbild

Dieses Thema im Forum "Eigene Werke" wurde erstellt von Bernies Sage, 23. September 2016.

  1. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

    Registriert seit:
    31. Oktober 2011
    Beiträge:
    12.785
    Ort:
    Zwischen Erde und Himmel und doch bodenständig
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    Geist und Geld sind als Ding an sich nicht von der Welt; aber für diese Welt würde ich das nicht ausschließen.
    Es gibt meines Erachtens kein Weltbild, nicht einmal im Märchen, bei dem ein < Geist mit Geld > legitimiert wäre nach einem Besitzer zu fragen! :D
     
    FreniIshtar und ichbinderichwar gefällt das.
  2. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. September 2012
    Beiträge:
    22.651
    Vielleicht so:dontknow:
     
  3. FreniIshtar

    FreniIshtar Well-Known Member

    Registriert seit:
    22. September 2014
    Beiträge:
    2.032
    Ja-bitte!
     
  4. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    31. Oktober 2011
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    12.785
    Ort:
    Zwischen Erde und Himmel und doch bodenständig
    @JannikkV : Ja natürlich, dabei war das nicht immer so! Denn als schwärmender rationaler Idealist tendierte ich anfangs eher zu Hegel, fand aber schnell heraus, dass die ganze Welt auf einem irre irrationalen Prinzip beruhen musste.

    Und bei einem solchen Prinzip fällt es leicht, als unmögliches *Ding an sich* nach Kant zu argumentieren, ähnlich wie Schopenhauer, der den Ursprung der logischen (zielgerichtenen) Vernunft zuerst in einer irrationalen (zielfrei kreativen) Unvernunft erkannt zu haben schien, um sie als reale Möglichkeit danach rational ausschließen zu können.

    Und so argumentiere auch ich, wo ich sagen darf:
    ‚Gott‘ zu wissen ist 'rational gut' zu wissen, denn Fakt ist für mich:​

    » Die ganze Welt Gottes ex-sistiert (in) jedem einzelnen Menschen
    zu vollkommenen 0,1% in einer Dazwischenheit als Zeitform
    genaugenommen im zehnten wirksamen Ganzteil
    von zehn bios-auto-kyber-gen-eth(n)isch gebotenen Grundregeln.«
    (von Bernhard Layer)​
    Ne, ne, so gerade nicht, Jannik! Das ist einfach zu ungenau und unzutreffend von Dir hochgerechnet.

    Schau Dich mal schlau was der Nominalist Ludwig Wittgenstein zum Universalienstreit sagt und was Bernie und Berny zum „Univers-Alien-Streit“ in einem erlaubten und erlauchten Additiv sagen:

    » Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt. « sagt Ludwig Wittgenstein.

    Und meine vier Grenzen (logisch, semantisch, ontologisch und erkenntnistheoretisch) sagen mir definitiv, dass diese gar nicht bedeutungsvoll begrenzt werden können, solange sie ja selbst die Grenzen sind und mehr oder weniger geniert oder 'un-gene-iert' fließen und definitiv eines 'auto-deskriptivistischen' *KEIM-Bezugssystems* bedürfen...

    :cool: Natürlich könnte ich rein definitiv deskriptiv diese Grenze bei einem Gläschen Wahrheit in Grinzing auf Österreich beschränken, aber dann hätten ja all die Andern nichts mehr zu lachen, ausgenommen vielleicht der Wiener Kreis um Norbert Wiener über einen ‚Schlaf-Wiener‘ - als 'Schlawiener' etwa ?.... :cool:

    HALT: » Begriffe sind zum Begreifen da, damit sie halt geben. «
    ODER SEIN LASSEN: » Wichtig für den Gedankenfluss ist umkehrlogisch auch der Stuss. «

    Denn der elektrische Strom fließt in seiner Entladung von plus nach minus
    doch Elektronen bewegen sich als Ladungsträger von minus nach plus.

    Und spätestens hier endet der Stuss - ohne jeden Verdruss.
    Denn nichts geht verloren und jede Doppel-Information wirkt wie neu geboren.

    Bernies Sage (Bernhard Layer)
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Januar 2019

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