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Mittelmeer-Flüchtlinge


Hier ein lesenswerter Artikel von Stephen Smith, der allen Bessermenschen, den
Träumern und moralischen Realitätsverweigern wohl nicht so recht passen wird!


«Der Westen soll die Entwicklungshilfe einstellen»

Für den Afrika-Experten Stephen Smith ist die Afrika-Hilfe «easy money», das die Selbstverantwortung untergräbt.

https://bazonline.ch/ausland/naher-...e-entwicklungshilfe-einstellen/story/14991589

Ein sehr guter Leserbrief von Johannes Tiegel

Endlich sagt jemand die Wahrheit: Entwicklungshilfe bewirkt genau das Gegenteil, von dem, was es bewirken sollte.
Es verhindert die Entwicklung. Das gleiche gilt für die Offene-Tür-Politik und Möglichkeit zur Immigration in unsere Sozialsysteme.
Das hilft niemandem und löst keine Probleme. "Easy Money" oder der Unfug mit europäischen Steuergeldern.
 
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Hier ein lesenswerter Artikel von Stephen Smith, der allen Bessermenschen, den
Träumern und moralischen Realitätsverweigern wohl nicht so recht passen wird!


«Der Westen soll die Entwicklungshilfe einstellen»

Für den Afrika-Experten Stephen Smith ist die Afrika-Hilfe «easy money», das die Selbstverantwortung untergräbt.

https://bazonline.ch/ausland/naher-...e-entwicklungshilfe-einstellen/story/14991589

Ein sehr guter Leserbrief von Johannes Tiegel

Endlich sagt jemand die Wahrheit: Entwicklungshilfe bewirkt genau das Gegenteil, von dem, was es bewirken sollte.
Es verhindert die Entwicklung. Das gleiche gilt für die Offene-Tür-Politik und Möglichkeit zur Immigration in unsere Sozialsysteme.
Das hilft niemandem und löst keine Probleme. "Easy Money" oder der Unfug mit europäischen Steuergeldern.

„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.
Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen.
Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.
Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.


https://www.thesouthafrican.com/zulu-king-praises-apartheid-government-lashes-out-at-anc/

http://news.bbc.co.uk/2/hi/africa/8547621.stm
 
„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.
Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen.
Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.
Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.
Soll das Rassisten in ihrer Überzeugung bestärken?

André Audoynaud, ärztlicher Direktor des Hôpital Administratif in Lambaréné von 1963 bis 1966, kritisierte, Schweitzer habe seine Aufbauleistung übertrieben, da Lambaréné schon in das Kolonialsystem und die Zivilisation eingebunden gewesen sei. Er habe sein Hospital trotz hoher Spenden nicht modernisiert und unelektrifiziert gelassen, unhygienische und krankheitsfördernde Zustände mit der Begründung von Tierliebe geduldet, Symptomkuriererei betrieben und blind das europäische Modell der Krankenversorgung übertragen. Überdies habe er einen kolonialen Führungsstil gepflegt, schwarze Angehörige von Erkrankten zu Fronarbeit gezwungen und geschlagen. Er sei – dem 19. Jahrhundert verhaftet – in Afrika ein Fremder geblieben, habe trotz großer Unterstützung wenig bewirkt, sich aber medienwirksam mit fremden Federn geschmückt.

Keine Ehrung bezieht sich auf den ganzen Menschen, sondern auf einige seiner Leistungen. Ich habe es mir abgewöhnt, sobald ich erwachsen wurde, einzelne Menschen zu bewundern, lediglich einzelne ihrer Leistungen, denn den Menschen als Ganzes wird man nie kennen können.
In fast jedem Land, das sich von der Kolonialisierung befreit hat, hat anschließend ein Bürgerkrieg gefolgt, weil im dadurch entstandenen Machtvakuum mehrere Machtkerne entstanden sind. In Südafrika gab es immerhin einen friedlichen Übergang. Das ist schon mal eine seltene Leistung.
Ich war in Südafrika und bin stundenlang durch endlose Plantagen mit Monokulturen gefahren. Das haben die Buren verursacht.
 
Jeder von uns hat dabei mehr Erfahrungen als Alber Schweizer.
Unsere Erfahrungen sind die richtigen Erfahrungen.
Also sind wir uns über seine Person einig.
Aber.
Was machen wir, wenn Albert Schweizer Recht hatte?
Könnten wir diesen inneren Konflikt ertragen?
Unsere Erfahrungen sind die richtigen Erfahrungen.
 
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Hallo KANTIG:

vor einem halben Jahrhundert

Vor ca einem halben Jahrhundert gab es diesen "Philosphen-Arzt-Wissenschaftler"
Albert Schweizer, und es gab (auch einen Nobelpreisträger *Martin Luther King*
mit seinem *Traum*

Und der "Philosoph" konnte sich damals -noch- mit seinem religiösen Getue
verstecken!

Für mich ist es eine Katastrophe, diesen Beitrag offensichtlich dazu zu verwenden, auf die Probleme und Fluchtbewegungen hinzuweisen.

KANTIG bitte, ich muss jetzt zugeben, dass ich die Schriebe von @denk-mal schon lange nicht mehr lese!
-Hätte ich müssen!-
 
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